Allen & Heath QU-7 Digitales Mischpult

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Vor- und Nachteile

von unseren Spezialisten

Viel lokale I/O: 32 Mic/Line‑Eingänge und 20 XLR‑Ausgänge für große Shows
Gleicher 96 kHz XCVI‑Engine und 38 Kanäle zum Mischen wie andere Qu‑Modelle
33 Motorfader mit flexiblen Layern für Übersicht bei komplexen Produktionen
Umfangreiche Aufnahme und Playback über 32x32 USB‑C und Multitrack‑SD‑Karte
Gain‑ und Feedback‑Assistent unterstützen weniger erfahrene Techniker
Noch größer und schwerer als der Qu‑6, benötigt viel Tischfläche
Höherer Preis als die kleineren Qu‑Modelle
Lernkurve durch umfangreiches Routing und Busstruktur
Kein integriertes WLAN, externer Router für Remote‑Apps nötig

Der Allen & Heath Qu‑7 richtet sich an größere Bands und Produktionen, die viele lokale Ein‑ und Ausgänge benötigen. Mit 32 Mic/Line‑Eingängen, 20 XLR‑Ausgängen und derselben 96 kHz XCVI‑Engine wie die anderen Qu‑Mixer bietet er viel Headroom, geringe Latenz und 38 Kanäle zum Mischen. Anwender schätzen die 33 Motorfader und flexiblen Layer, weil sie bei anspruchsvollen Shows Übersicht und Geschwindigkeit bringen. Wie die anderen Modelle verfügt der Qu‑7 über ein 32x32 USB‑C‑Interface und Multitrack‑Aufnahme auf SD‑Karte sowie Gain‑ und Feedback‑Assistent für schnellere Soundchecks. Im Gegenzug ist dieses Modell noch größer und schwerer als der Qu‑6 und benötigt daher mehr Platz und Transportaufwand. Der Preis liegt ebenfalls über Qu‑5 und Qu‑6, und die Bedienung mit der umfangreichen Routing‑ und Busstruktur erfordert für Einsteiger etwas Einarbeitung. Für Tablet‑Steuerung ist weiterhin ein separater Router nötig.

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