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Allen & Heath CQ18T

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Vor- und Nachteile

von unseren Spezialisten

Integrierter 7"-Touchscreen mit intuitiver Bedienung
Hervorragende 96-kHz-Audioqualität und rauscharme Preamps
Viel I/O im kompakten Format: 16 Mic/Line + Stereo-In, 8 Ausgänge
Praktischer Gain Assistant, Quick/Complete Channels und Auto Mic Mixer
Multitrack-Aufnahme und -Wiedergabe über SD und USB, plus WLAN
Keine Hi-Z-Eingänge, DI-Box für manche Instrumente nötig
Keine physischen Fader; Mix über Touchscreen und Ebenen
Effektsektion stark, aber weniger umfangreich als bei Großkonsolen
Menüs und Funktionen erfordern Eingewöhnung für Einsteiger

Das Allen & Heath CQ-18T ist ein kompaktes Digitalpult mit 18 Kanälen und integriertem 7-Zoll-Touchscreen. Anwender loben vor allem die Klangqualität: Die 96-kHz-FPGA-Engine und die Preamps liefern einen sauberen, modernen Sound, der sowohl live als auch im Studio überzeugt. Über den Touchscreen, die Quick- und Complete-Kanäle sowie Tools wie Gain Assistant und den automatischen Mic-Mixer lässt sich schnell ein Grundmix erstellen und anschließend detailliert anpassen. Das Pult bietet genügend Ein- und Ausgänge für kleine bis mittlere Bands und bleibt dennoch leicht und transportabel. Multitrack-Aufnahme und -Wiedergabe über SD und USB erleichtern das Mitschneiden von Shows oder Proben. Es gibt jedoch einige Punkte zu beachten: Es stehen keine Hi-Z-Eingänge zur Verfügung, daher sind Gitarren oder Bässe idealerweise über eine DI-Box anzuschließen. Außerdem gibt es keine klassischen Fader; gemischt wird über den Bildschirm und Ebenen, was nicht jedem Techniker zusagt. Die Effektsektion ist solide, aber nicht so umfangreich wie bei größeren Allen-&-Heath-Konsolen. Neue Nutzer müssen sich an die Menüs gewöhnen, erhalten danach aber viel Funktionalität auf kleinem Raum.

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